Schönbohm: Gewaltspiele gehören nicht ins Kinderzimmer

22.12.2004 15:56

Der Innenminister von Brandenburg Jörg Schönbohm kritisiert die zunehmende Gewalttendenz in Computerspielen. Er ruft die Eltern auf, genauer hinzusehen, welche Spiele auf den Computern ihrer Kinder laufen. „Studien belegen, dass darunter vielfach auch indizierte und sogar verbotene Spiele sind. Gewalt und Menschenverachtung werden darin zum Vergnügen und zur Freizeitbeschäftigung erklärt. Solche Spiele tragen zur geistigen Verwahrlosung und damit zur anhaltenden Gewaltbereitschaft bei Kindern und Jugendlichen bei. Sie gehören nicht ins Kinderzimmer“, sagte Schönbohm.

Mehr dazu auf der Homepage des Landes Brandenburg.

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